Montageanleitung
Die Isogenopak® Rollneigungsfolie wird in Rollen von 25 m und 35 m Länge bei einer gängigen Breite von 1.000 mm angeboten. Komplettiert wird das Isogenopak® System durch ein breites Angebot an vorgeformten Formteilen wie Bögen, Abzweigen, Kappen für Ventile und Flansche sowie Endmanschetten, welche von einem Kooperationspartner geliefert werden.
Anpassung eines vorgeformten Bogens
Zuerst werden die Leitungen fugendicht mit Dämmstoffschalen bzw. Formteilen isoliert. Bei Verwendung von Mineralwolle können Bögen und sonstige Geometrien auch mit loser Wolle aufgefüllt werden. Eine dauerhafte Befestigung des Dämmstoffes auf der Rohrleitung muss gewährleistet sein.
Abzweig T-Stück
Beim Anbringen der Isogenopak®- Ummantelung wird empfohlen, zuerst mit den Bögen (1) und sonstigen Formteilen wie z.B. Abzweigen (2) zu beginnen. Erst dann werden die geraden Strecken ummantelt und eingepasst.
Zuschnitt von Isogenopak® auf dem Schneidetisch.
Für gerade Strecken wird entsprechend dem zu ummantelnden Umfang ein Stück Isogenopak® Rollneigungsfolie von der Rolle abgeschnitten, inklusive Zusatzmaterial für das Überlappen der Verbindungselemente. Dabei haben sich Schneidetische mit einer Führungsschiene für das Schneidewerkzeug (3) bewährt.
Anpassung eines geraden Mantelstückes.
Isogenopak® legt sich durch die vorgegebene Rollneigung quasi selbständig um die isolierte Leitung (4) und muss nur noch ausgerichtet werden. Bei den Rundstößen ist wiederum eine Überlappung von ca. 20 bis 30mm zu beachten.
Vernietung mit Kunststoffniete
Die Befestigung von Isogenopak® erfolgt an den Längsstößen entweder mit Kunststoff-Eindrücknieten (5) in Abständen von ca. 150 mm oder mittels durchgehender Verklebung mit Quellschweißmittel.
Verklebung mit Quellschweißmittel